Super-Cooper! Erlebnisse beim Coopertest

Der Coopertest ist eine besondere Herausforderung. Kommentare bei Facebook: „Ab Runde 2 war Schluss mit lustig.“ oder: „Es waren wirklich sehr lange 12 Minuten. Hat aber Spaß gemacht.“ oder: „Abbruch nach 400 Metern. Puls über beide Ohren.“ Dieser Lauf hat es wirklich in sich. So haben Sportler von der Lausitz bis zum Ruhrgebiet, von Hamburg bis München die 4. Coopertest-Woche erlebt. Danke für’s Mitmachen, Rundenzählen oder Daumen drücken auf dem Sportplatz!

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Worum geht es beim Coopertest? Der Tempolauf über 12 Minuten ist ein unbestechlicher und einfacher Leistungstest.

Seit selbst bei der Bundeswehr Ergometertests gefahren werden (vielleicht, um die kostbare Zeit der Sportoffiziere zu sparen), gerät der Test leider etwas in Vergessenheit. Wir haben ihn regelmäßig im Programm und im MyGoal-Trainingsplan. Es gibt keinen günstigeren Weg, selbst die Ausdauerfähigkeit zu prüfen. Ideal ist eine 400-Meter-Bahn, die sich in fast jedem Ort findet. Bitte nicht einfach über den Zaun steigen. 😉

Erlebnisse beim Coopertest

Wir freuen uns über die zahlreichen Berichte im Internet zum Coopertest. Hendrik berichtet in seinem Tumblr-Blog vom Sportplatz Reichenberg, wo sich Läuferinnen und Läufer aus Sachsen getroffen haben und eine Weile brauchten, um sich zum Start durchzuringen: „…verlegenes Dehnen, Herumstehen, lockere Gespräche. Jedes Mittel war recht, um noch ein bißchen Zeit zu schinden. 12 Minuten Vollgas powern klingt schon so nach #aua. (…) Schließlich nahmen wir dann doch Aufstellung, es wurde runtergezählt und die wilde Hatz begann. Bei 12 Minuten gilt es ab der ersten Sekunde, was man am Anfang verliert, holt man nicht mehr auf.“ Hier findest du die komplette Foto-Laufstory.

Hendriks Laufblog - Coopertest
Start in verschiedene Richtungen. So hält man beim Coopertest Augenkontakt zum Partner 😉 Foto: Hendriks Laufblog

„Algis und Tina hatten beschlossen, ganz nonkonformistisch – aber nicht weniger erfolgreich – in die entgegengesetzte Richtung zu laufen.“ In Reichenberg ist auch der inoffizielle Coopermeister 2013, Christian Gertel aus Dresden seine beachtlichen 3,4 km gelaufen. Der Coopertest ist allerdings kein Wettlauf.  Es geht um den Vergleich mit dir selbst und deine eigenen Trainingsergebnisse. In der Gruppe macht es natürlich am meisten Spaß. Mancher war selbst überrascht von seiner guten Leistung. Algis Pjater berichtet in ihrem Blog über ihr erstes Mal: „Auf der Bahn lief es sich gut, mit dem Untergrund kam ich zurecht und irgendwann kamen die erlösenden Piep-Geräusche meines Garmin, dass ich fertig bin und die Uhr zeigte 2,66 km. Ich freute mich wahnsinnig, da ich das so gar nicht erwartet habe.“

Coopertest auf einer Stadionrunde
Den Coopertest läufst du idealerweise auf der Bahn. Foto: Michael Rückert/flitz-piepen.de

Wer bis zum Wochenende gewartet hat, war offenbar gut beraten, denn nicht immer schien die Sonne wie beim High-Noon-Coopern der Flitzpiepen in Berlin. Genau 12 Uhr Mittags starteten sie am Samstag ihre schnellsten 12 Minuten des Jahres. Wie in Sachsen haben wir auch hier sehr genau auf die Ergebnisse geachtet, denn in beiden Läufen waren MyGoal-Athleten am Start. Es sollte sich zeigen, was ein Trainingsplan bewirken kann, in dem Lauf-ABC und Tempoläufe keine Ausnahme sind. Für Michael Rückert und Oliver Peter stand sogar eine 3 und mehr auf dem Kilometerzähler.

Dennis Krüger schrieb bei Facebook: „Mit 2,96 km einen super Coopertest mit den anderen Flitzpiepen hingelegt. Hat Spaß gemacht, ist aber auch sehr anstrengend und brauch ich nicht allzu oft“. Dennis, ein mal pro Halbjahr reicht und mach um Himmels Willen die Schnürsenkel richtig zu! Von diesem Lauf gibt es sogar Zeitlupen-Studien bei YouTube:

Kein Glück mit dem Wetter hatte Nadin Eule, die aus ihrem Coopertest einen echten Härtetest gemacht hat: „Ich habe meinen Forerunner so eingestellt, dass ich nichts anderes sehe, als die runter tickende Zeit. Groß und deutlich, 12 Minuten, die niemals enden wollen. Vor allem dann nicht, wenn aus dem Grau über einem, plötzlich Wind und Wetter niedergeht.“

5. Coopertest-Woche vom 7. bis 13. April 2014
Wir rufen zur 5. Coopertest-Woche vom 7. bis 13. April 2014 auf

Nicht nur der Lauf, sondern auch die Auswahl der Strecke können zu einer Herausforderung werden. Ein bockiger Fußballtrainer schickte Nadin erst von der Bahn und ließ sie im Regen stehen – äh, laufen. Einfach in der Sonne coopern, kann jede! Und außerdem liefern erst die kleinen und großen Widrigkeiten den Stoff für einen spannenden Laufblog, nicht wahr, Nadin? 😉

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und unseren Unterstützern! Mit Sportics, Tanita, dem Sportwelt-Verlag und Barilla wurde es eine Runde Sache!

Noch ein paar außergewöhnliche Fakten zur 4. Coopertest-Woche: Zusammen seid ihr einen Ultra-Marathon über fast 100 km gelaufen – in 12 Minuten! Innerhalb von 12 Stunden nach dem Event haben sich bereits über 40 Teilnehmer für die 5. Auflage 2014 angemeldet. Und auch das ist eine Tatsache: Das Schöne am Coopertest ist, dass am Ende alle bei 12 Minuten ins Ziel kommen! Also, auf ein Neues, komm gesund ins Ziel!

Links:

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